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Jetzt gehts los
Mit dem Verteilen der Einladungen beginnt für viele Brautpaare der eigentliche Countdown. Jetzt wird es offiziell. Allerspätestens sollten die Einladungen 6 Wochen vor der Trauung verschickt werden, günstiger jedoch ist es, wennn noch drei oder vier Monate Zeit verbleiben. Besonders im Sommer sollte berücksichtigt werden, dass viele Gäste eventuell Urlaub nehmen müssen, der entsprechend früh angemeldet werden muss. Grenzenlose Auswahl Bei der Gestaltung der Einladungskarten gibt es keinerlei Einschränkungen. Von der liebevoll selbst gebastelten Flaschenpost über witzig bedruckte Luftballons bis hin zur edlen professionellen Karte aus der Druckerei - alles ist möglich! Sehr häufig beginnt mit der Einladung auch der "rote Faden" der Hochzeit. Das bedeutet, dass die Karte bereits auf das Thema der Hochzeit hinweist (Maritim, Frühling etc.) oder die Farben der späteren Dekoration wiedergibt. Basteln oder Kaufen? Wer einigermaßen mit Schere und Kleber umgehen kann und seinen Einladungen einen persönlichen Touch verleihen möchte, wird sich gern die Mühe machen, die Karten selbst zu gestalten. Doch Vorsicht: Wer eine große Hochzeit mit vielen Gästen plant, ist mit dem Basteln der Karten dann nicht nur ein paar Tage beschäftigt und schnell wird das Vorhaben zur mühseligen Pflicht. Anregungen sind im Internet zuhauf zu finden. Viele Brautpaare haben eigene Hochzeitsseiten, auf denen sie Tagebuch führen und eben auch ihre Einladungen, Tischkarten, Danksagungen, Dekorationen, Torten, ... zeigen. Ein Beispiel ist die Doch auch fertige Karten sind meist wunderschön und die Auswahl ist riesig. Nahezu jedes Brautpaar findet nicht nur eine Karte, die als mögliche Einladung in Frage kommt. Praktischerweise arbeiten viele Kartenversender mit bestimmten Druckereien zusammen und geben den Preisvorteil gern an die Kunden weiter. Was steht drin? Häufig benötigt ein Brautpaar verschiedene Einladungstexte. Bestimmte Gäste sollen nur zur standesamtlichen Trauung kommen, andere erst zur kirchlichen Hochzeit, wieder andere sollen nur an der Feier teilnehmen. Man sollte bereits beim Anlegen der Gästelisten grob wissen, wer wann kommen soll. Neben den Eckdaten: "wer heiratet wann wo und wie" runden häufig Bilder und kleine Texte die Einladung ab. persönliche Akzente setzen Vor kurzem entdeckt: Das Brautpaar war als Zeichnung auf der Einladung. Sehr schön! einem Stil treu bleiben Ganz furchtbar ist es, wenn ein edler Text durch einen mühsam witzigen Reim unterbrochen wird. Sei es das Geldgeschenkesprüchlein oder "Eins ist übrigens klar: Wer nicht absagt, der ist da!" machen stilistisch auch die schönste Einladung zunichte, wenn sie nicht zum Rest des Textes passen. |
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